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Aktuelle Meldungen 

Termine für die Rechtsberatung vor Ort in der Geschäftsstelle finden Sie hier:

  • Die Rechtsberatung durch Frau Jung (Vorsitzende H&G Niedersachsen.) wird in unserer Geschäftsstelle zu den aufgeführten Terminen durchgeführt. Vermeiden Sie Wartezeiten und vereinbaren Sie vorab eine Uhrzeit unter 05531-4720 oder hug.hol@web.de
  • 29. Oktober Donnerstag
  • 9. November Montag
  • 23. November Montag

Unsere Öffnungszeiten:

  • Unsere Geschäftsstelle ist montags und donnerstags von 14 - 18 Uhr für Sie geöffnet. Bitte vereinbaren Sie für Ihre Beratung vorab telefonisch oder per Mail einen Termin. Sie vermeiden unnötige Wartezeiten.
  • Mietverträge und weitere Formulare können Sie natürlich ohne Terminvereinbarung abholen. Gerne senden wir Ihnen auch die gewünschten Mietverträge zu.
  • Sie erreichen uns wie folgt:
Telefon: 05531-4720     
E-Mail: hug.hol@web.de      

 

  • Die Rechtsberatung durch Frau Jung, Vorsitzende H&G Niedersachsen, findet jeden Montag von 14 - 18 Uhr statt. Die Beratung findet telefonisch oder vor Ort (Termine siehe oben) in der Geschäftsstelle statt. Bitte vereinbaren Sie vorab einen Termin in der Geschäftsstelle.


Warnecke als Präsident wiedergewählt

Starke Stimme für private Eigentümer
Dr. Kai H. Warnecke ist am 20. Mai in Saarbrücken von der Mitglieder- versammlung von Haus & Grund Deutschland erneut zum Präsidenten des Eigentümerverbandes gewählt worden. Mit seiner Wiederwahl verbindet der 54 Jahre alte Jurist den Anspruch, die Anliegen der privaten Eigentümerinnen und Eigentümer noch deutlicher in die politische Debatte einzubringen und die Wohnungs-, Energie- und Steuerpolitik aktiv mitzugestalten.
„Private Eigentümerinnen und Eigentümer sind unverzichtbar für die Wohnraumversorgung, Klimaschutz im Gebäudebestand und stabile Nachbarschaften. Wer Lösungen für den Wohnungsmarkt sucht, muss ihre Realität ernst nehmen. Haus & Grund Deutschland wird deshalb weiterhin klar, konstruktiv und mit politischem Gestaltungswillen für verlässliche und praxistaugliche Rahmenbedingungen eintreten“, erklärte Warnecke.



  • Bund der Steuerzahler: Schwarzbuch zeigt Verschwendung in Niedersachsen

Vom kommunalen Reitsportzentrum über explodierende Baukosten bis zum verlustreichen „Tha-lasso Meeres Spa“: Niedersachsen ist auch im Schwarzbuch 2026/27 des Bundes der Steuerzah-ler vertreten. Die Fälle im Schwarzbuch zeigen, was schiefläuft, wenn öffentliche Gelder nicht sinn-voll eingesetzt werden, darauf weist Haus & Grund Holzminden hin.
Bauprojekte werden immer teurer, fragwürdige Vorhaben werden gefördert und öffentliche Unter-nehmen machen über Jahre Verluste. Gleichzeitig fehlt an anderer Stelle das Geld für dringend notwendige Aufgaben. Da muss die Frage erlaubt sein, ob die Politik die richtigen Schwerpunkte setzt.
Aus Sicht von Haus & Grund kommen dabei vor allem junge Familien und private Eigentümer zu kurz. Wer in Niedersachsen ein Haus baut oder eine Immobilie kauft, sie modernisiert oder Wohnraum vermietet, investiert in die Zukunft des Landes. Davon profitieren nicht nur die Eigentümer selbst. Auch regionale Unternehmen, die Gemeinden und schließlich auch Mieter ziehen einen Nutzen daraus, so Geschäftsführer Horst Severin.
Gerade in einem Flächenland wie Niedersachsen ist Wohneigentum für viele Städte und Gemein-den wichtig. Wer hier ein Haus kauft oder baut, richtet sein Leben meist langfristig an diesem Ort aus und entlastet auch den Mietmarkt. Eigentümer, die ihre Gebäude instand halten, sorgen dafür, dass Wohnraum erhalten bleibt. Trotzdem wird es für viele immer schwieriger, diese Investitionen zu tragen. Hohe Kosten, langwierige Genehmigungen und zusätzliche Auflagen machen es nicht einfacher.
Die Politik sollte deshalb dafür sorgen, dass Bauland bezahlbar bleibt und Bauvorhaben schneller genehmigt werden. Junge Familien brauchen bessere Chancen, sich den Wunsch nach einem ei-genen Zuhause zu erfüllen. Auch wer eine ältere Immobilie modernisieren möchte, muss sich auf verlässliche Regeln verlassen können. Die Prioritätensetzung ist kritisch zu hinterfragen, wenn  finanzielle Mittel in Millionenhöhe für Vorzeigeprojekte bereitgestellt werden, essenzielle Kernaufgaben jedoch ins Stocken geraten.  Das Geld fehlt dann häufig genau dort, wo es gebraucht wird: bei der Sanierung von Gebäuden, bei energetischen Verbesserungen oder beim Schaffen neuen Wohnraums, darauf weist Geschäftsführer Horst Severin.
Die Fälle des Schwarzbuchs zeiten konkreten Handlungsbedarf auf. Bevor größere Summen aus-gegeben werden, muss genau geprüft werden, ob ein Projekt wirklich notwendig ist, was es kosten wird, und welche Folgekosten entstehen. Dass ein Vorhaben öffentlich gefördert wird, ist noch kein Beleg dafür, dass es sinnvoll ist.
Niedersachsen muss mit Steuergeld sorgfältiger umgehen. Es geht nicht darum, jede öffentliche Investition infrage zu stellen. Entscheidend ist, dass das Geld dort ankommt, wo es gebraucht wird. Junge Familien und private Eigentümer leisten viel für ihre Gemeinden. Sie schaffen Wohnraum, erhalten Gebäude und stärken die Wirtschaft vor Ort. Die Politik sollte ihnen das nicht unnötig schwer machen, sondern bessere Bedingungen dafür schaffen, dass sie auch in Zukunft in Niedersachsen investieren können.